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Freidenker-Blog 2014 1

TV-Talk „Alternativmedizin: Heilmittel oder Hokuspokus?” mit starker Präsenz der Skeptiker


TV-TIP: blog.gwup.net [20.05.2015 - recorded 21.05.2015 by init]

Kaum zu glauben, aber bei einer TV-Talkrunde zum Thema Alternativmedizin: Heilmittel oder Hokuspokus?” sind die Skeptiker tatsächlich mal in der Überzahl (zugegebenermaßen können wir uns an eine Sendung erinnern, zu der sich die Homöopathen nicht mal hingetraut hatten).
Am Donnerstag, den 21. Mai diskutieren beim österreichischen Privatsender ServusTV Dr. Florian Aigner vom GWUP-Vorstand, der Apotheker Dr. Edmund Berndt und die Psychologin Ulrike Schiesser von der Bundesstelle für Sektenfragen mit den Homöopathen Michael Frass und Evemarie Wolkenstein. - Los geht’s um 22.15 Uhr. [...]


Link zum Originalartikel: ...

Der Begriff Islamophobie


atheisten-info.at, veröffentlicht am 19.5.2015

"Mit dem Begriff -Islamophobie -gehen wir den Rassisten auf den Leim und warum Linke und Liberale auf das Konzept Islamophobie zurückgreifen."
Warum der Begriff Islamophobie keine Option für ihn ist, erklärt der  iranischstämmige, in Österreich geborene Schriftsteller und Psychoanalytiker Sama Maani im MALMOE-Interview
MALMOE: Du schreibst in deinem Buch "Respektverweigerung. Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht", dass in "einem tendenziell religionslosen Europa (...) Religion immer heiliger" wird. Welche Rolle spielt hier der Begriff Islamophobie?
Sama Maani: In so einem Begriff steckt, gesellschaftstheoretisch, aber auch psychoanalytisch, eine ganze Menge. Wer den Begriff Islamophobie verwendet, macht das in kritischer Absicht - um etwas Negatives zu bezeichnen. Er wird mehr oder weniger synonym mit Rassismus verwendet. Und hier beginnt das Problem: Anstatt dass es um den Schutz einzelner Menschen vor Diskriminierung ginge, wird mit dem Begriff Islamophobie so getan, als wäre der Islam ein Individuum, dem Menschenrechte und Schutz zustünden, obwohl Menschenrechte doch Individualrechte sind. Gegenüber Menschen, die aus guten Gründen buchstäblich "islamophob" sind, d.h. weil sie zum Beispiel aus Angst vor dem Islam aus der islamischen Republik Iran geflohen sind, findet mit diesem Begriff eine Täter-Opfer-Umkehr statt. Der Islam ist in vielen Ländern eine Herrschaftsideologie, die ein Kollektiv herstellt und Menschen unterdrückt. Anstatt aber die Individuen gegen Unrecht zu schützen, wird mit dem Konzept der Islamophobie der Islam zum schützenswerten Subjekt erklärt und Kritik am Islam gilt auf einmal als Rassismus.


Weiterlesen bei atheisten-info.at (pdf): ...


freidenker.at, 19.5.2015 - published by init

Die ÖH-Fraktionen stellen sich vor ...

 

freidenker logo -02    
© Freidenkerbund (2013)  

(Redaktion freidenker) In der letzten Ausgabe des freidenkers (1-2015) haben wir die verschiedenen Fraktionen der österreichischen Hochschülerschaft eingeladen, sich vorzustellen und zu erklären, warum Freidenker oder SympathisantInnen diese wählen sollten. Dabei erwähnten wir, dass wir uns über eine Stellungnahme zum Konkordat und „Ethik-Unterricht für alle" freuen würden. Dies sind die Antworten der künftigen politischen Elite Österreichs, die wir bis zum Redaktionsschluss zurückerhalten haben: 

Weiterlesen (pdf): ...


freidenker.at, 15.05.2015 - published by init

Atheisten müssen sterben


PRESS REVIEW: blasphemieblog2.wordpress.com [13.05.2015 - recorded 13.05.2015 by init]

Der Blogger Ananta Bijoy ist das jüngste Opfer einer Serie islamistischer Anschläge auf freie Denker in Bangladesch. Sie jagen Bloggern Angst ein, sagt Bijoys Freund und DW-Blog-Award-Gewinner Asif Mohiuddin. [...] "Unsere Premierministerin denkt, dass es ein schlechtes Licht auf ihre Partei wirft, wenn sie Atheisten unterstützt. Unsere Politiker wollen nicht als Unterstützer von Säkularisten oder Atheisten gesehen werden. Sie wollen anderen zeigen, dass sie sehr islamistisch sind und das ist der Grund, warum sich Fundamentalisten trauen, Blogger umzubringen. [...] Viele Menschen rechtfertigen also die Anschläge und sagen: In Ordnung, diese Person war ein Atheist und er ist deshalb zu Tode gekommen." [...]
"Ich habe mal einen Kriminalbeamten gefragt, warum keiner der Mörder von Avijit Roy gefasst wurde. Er hat geantwortet, dass Atheisten auf diese Weise sterben müssten. Das sei normal." [...]


Weiterlesen im Artikel: ...

Über Integrationsprobleme...


atheisten-info.at, veröffentlicht am 11.05.2015

...schrieb der bekannte Wiener Anwalt Rudolf Mayer am 9.5.2015 in der "Wiener Zeitung".

Sein Artikel begann mit: "Grundsätzlich soll jeder Mensch das Recht haben, seinen Aufenthalt auf der Erde frei auf unbegrenzte Zeit zu wählen. Die Idee des Kosmopolitismus muss neu belebt werden. Dazu gehört aber auch, in der Integration nicht blauäugig zu sein, sondern die Probleme ernsthaft anzusprechen, damit das Zusammenleben besser klappt.

Sozialromantiker hängen der Idee an, dass sich die Menschen von Generation zu Generation automatisch besser integrieren: Die zweite Generation ist demnach besser integriert als die erste, die dritte besser als die zweite. Wer das heute noch behauptet, ist naiv und lebensfremd. Die alten Gastarbeiter, die ihr ganzes Leben für ihre Kinder gehackelt haben – das sind die Vorzeigemigranten. So mancher Enkel fährt trotzdem nach Syrien kämpfen oder geht rauben, weil der Kodex von Ehre, Stolz und Kampf, der in den Parks gepredigt wird, wichtiger ist als das Wort seiner Mutter oder seines Großvaters.
Ich erlebe die dritte Generation als schlechter integriert als die erste. Und wenn sich nur ein Prozent radikalisiert, haben wir ein riesiges Problem. Sie ist auch brutaler: Früher war der Kampf beim Schwitzkasten vorbei. Heute gewinnst du, wenn du dem anderen öfter auf den Kopf gesprungen bist. Bei mir sitzen verschleierte Frauen, die ratlos sind und weinen. Sie sagen: 'Herr Mayer, ich habe meinem Sohn Taschengeld gegeben, ihn gut erzogen, in die Schule geschickt, doch er ist in den Park gegangen und hat von anderen gelernt, Handys zu rauben.' Ich habe der Frau geraten, mit ihm in die Türkei zu gehen und erst nach der Pubertät zurückzukommen, damit er Abstand bekommt vom Park. So weit ist es schon gekommen. Alles Einzelfälle? Das kann ich aus der Praxis widerlegen. Wenn wir es uns weiter so leicht machen, werden wir von der Problematik erdrückt." [...]


Weiterlesen auf atheisten-info.at: ...

Erziehung ohne Gott - Sendung beim FRS, April 2015


gbs-Stuttgart, Veröffentlicht am 11.05.2015

Warum religiöse Beeinflussung in Kindergärten, Schulen und Familien nichts zu suchen haben sollte. Ein konfessionsübergreifendes Schulfach Ethik z.B. würde ohne verdeckte Indoktrination auskommen und gesellschaftlich integrierend wirken. Religionskunde ja - Religionsunterricht nein!

Lizenz: Standard-Youtube-Lizenz

Der 8. Mai und der ideologisch blockierte Widerstand gegen den neuen Totalitarismus

  

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Stellungnahme der GAM (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V.) zum 8. Mai 2015

Als „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ (Weizäcker am 40. Jahrestag) müsste der 8. Mai eigentlich ein gesetzlicher Feier- und Gedenktag sein, um immer wieder erneut die richtigen Lehren aus dieser unsäglich leidvollen Vergangenheit wach zu halten und in ihrem Licht die aktuelle Realität zu reflektieren.

Tatsächlich hat sich in Deutschland, sowohl in West- und Ostdeutschland unter verschiedenen politischen Bedingungen als auch im wiedervereinigten Gesamtdeutschland, trotz mangelhafter Entnazifizierung, eine starke und umfassende Erinnerungskultur etabliert, welche die Verbrechen des Naziregimes klar benennt und dokumentiert sowie mit Schuldeingeständnissen und moralischen Appellen nicht spart. Damit hebt sich Deutschland wohltuend ab von der offiziellen Türkei, die den Völkermord an den Armeniern bis heute wutschnaubend leugnet, ja sogar diese Tatsachenfeststellung massiv bekämpft. Zudem hat die vielschichtige historische Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen zu einer nachhaltigen Ächtung und Eindämmung bzw. Marginalisierung neonazistischer Gruppen und rechtsextremistischer Gesinnungsträger geführt. Und das ist zweifellos gut so.

Weniger positiv zu bewerten ist der tendenzielle germanozentristische Autismus des Erinnerungs- und Aufarbeitungsprozesses, der gewissermaßen das „Böse“ mit dem „Deutsch-Sein“ verschmolzen und damit essentialisiert hat.

In der Folgewirkung führte das zur fatalen Überschätzung der eigenen und Unterschätzung der fremdkulturellen Disposition zum Totalitären/Repressiven/Mörderischen. Zwar war die fabrikmäßige Vernichtung von Juden, Sinti und Roma, aber auch von Kriegsgefangenen, Schwerbehinderten, Widerstandskämpfern und weiteren KZ-Häftlingen eine entsetzliche Einmaligkeit des deutschen Nationalsozialismus und muss als solche auch besonders hervorgehoben werden. Aber alle anderen totalitären Wesenszüge sind transkultureller Art und basieren auf einer Synthese prämoderner Herrschaftsaspekte mit Komponenten ökonomischer, technologischer und bürokratischer Modernität. Vgl. http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-faschismus-fundamentalismus.html
Raubkrieg, Versklavung und Ausbeutung von Kriegsgefangenen/Fremdarbeitern, Vernichtung von politisch-weltanschaulichen Feinden/Ungläubigen, Abschreckungs- und Ausrottungsterror in eroberten Gebieten, ideologische Gleichschaltung und Unterdrückung bis Ausmerzung von Abweichlern nach innen,. Folter und Vergewaltigung etc. sind nicht nazispezifisch, sondern von den Nationalsozialisten angeeignete Praktiken und herrschaftsideologische Vorbilder aus dem Arsenal der abend- und insbesondere auch der islamisch-morgenländischen Geschichte. [...]


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Charlie Hebdo und die Kulturrelativisten

 

ACHGUT.COM, Veröffentlicht am 2.5.2015 - Von Thomas Baader:

Der Vorgang in Kürze: Dem Magazin Charlie Hebdo soll vom internationalen Schriftstellerverband PEN der “Toni and James C. Goodale Freedom of Expression Courage Award” verliehen werden. Sechs relativ bekannte Schriftsteller kündigten daraufhin an, der Veranstaltung fernbleiben zu wollen (später schlossen sich noch andere

ihrer Resolution an). Salman Rushdie reagierte darauf mit der Feststellung “Sechs Autoren suchen einen Charakter” und bezeichnete die Boykotteure als “Pussys”.
Seitdem geht der Schlagabtausch bei Twitter, Facebook sowie in diversen Print- und Online-Medien weiter.
Je ne suis pas Charlie? Ist es das, was man uns sagen will? Betrachten wir an dieser Stelle, was die sechs Autoren uns in ihrem offenen Brief mitteilen.

Dort wird zunächst darauf verwiesen, dass der Anschlag in Paris durchaus “sickening and tragic” gewesen sei. In diesem Satz fehlt zwar das “of course”, und im darauf folgenden Satz fehlt das “but”, aber beides darf wohl vom Leser gerne mitgedacht werden.
Also: Natürlich war der Anschlag schlimm, aber... Man kann es sich schon denken. Was jetzt gleich kommt, ist auch schlimm: Es sei nicht klar, nach welchen Kritierien der Preis an Charlie Hebdo verliehen werde. Man habe nicht die Absicht einer Zensur, und ein Ausdrücken von Ansichten könne nicht mit Mord und Totschlag beantwortet werden. Nun aber kommt die Spitzfindigkeit: Grundsätzlich zu befürworten, dass eine Äußerung gemacht werden dürfe, heiße eben nicht, diese Äußerung durch einen Award gutheißen zu müssen. An dieser Stelle muss man als Betrachter bereits eines kritisieren: Der Award stellt eine Auszeichnung für den Mut der Redakteure dar, sich nicht einschüchtern zu lassen. Diesen Mut haben sie mit ihrem Leben bezahlt. Der Award an sich macht gar keine Aussage, wie von den Autoren unterstellt, dass man sich auf inhaltlicher Ebene den Redakteuren anschließt. Das nur fürs Protokoll. [...]


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Islamische Wissenschaft

 

Alhayat TV Net, Veröffentlicht am 01.05.2015

Muslime preisen sich und ihren Islam stets als Fackelträger der antike Zivilisation und Wissenschaft. Sie behauptet unteranderem: 

- dass der Islam einst Hort der Zivilisation gewesen war.
- dass ohne den Islam das kulturelle Erbe der Antike untergegangen wäre.
- dass Muslime die sogenannte "islamische Zivilisation" und "islamische Wissenschaft" nach Europa gebracht haben, oder wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland in seiner Grundsatzerklärung zum Ausdruck bringt: „Sie (die europäische Kultur) ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst“.

Wahrheit oder Geschichtsklitterung? Darüber will Aram Al Hakim von Al Hayat TV in diesem Video aufklären.

Lizenz: Standard-Youtube-Lizenz

Der Islam in Frankreich und Badious Utopie des Grauens


hintergrund-verlag.de, veröffentlicht am 24.04.2015 - Von Stefan Zenklusen:

In seinem Text über „Die roten Banner und die Trikolore“ in der linken Wochenzeitung, Zürich, vom 12.2.2015 (
https://www.woz.ch/-59ec), gelingt es Alain Badiou nur mit gröbsten Verzerrungen und absurden historischen Vergleichen, die These vom allgegenwärtigen Rassismus und der „Islamophobie“ in Frankreich zu konstruieren.

Der Philosoph Alain Badiou lässt sich gerne als eine Art Widerstandskämpfer innerhalb des intellektuellen Betriebs feiern, einer der letzten Mohikaner, die das Wort Kommunismus noch in den Mund nehmen. Bei näherer Betrachtung erweist er sich aber als durchaus traditioneller Nachfolger des philosophischen Mandarinentums, dem empirische Bestände nicht allzu wichtig sind. Auch seine Darstellung des Schicksals der Muslime in Frankreich ist weit über die Linke hinaus Konsens: Gezeichnet wird das Bild einer Minderheit, die ubiquitärem Rassismus ausgesetzt ist und vom Staat in Ghettos gesteckt wurde[1], wo sie ein elendes Dasein fristet. Daraus entstünde der Islamismus, der allerdings, und hier ist fast das gesamte französische Establishment mit Badiou einverstanden, absolut nichts mit dem Islam zu tun habe. Die prononcierte Islamophilie Badious und seine explizite Sympathie für Organisationen wie Hamas oder Hezbolla[2] sind keineswegs originell, sondern werden von vielen Fraktionen der französischen Linken geteilt. Schliesslich waren auch die Pariser Intellektuellen, die in den sechziger Jahren noch zum Stalinismus standen, Legion. Badiou hielt es später eher mit Pol Pot und den Roten Khmer (Le Monde, 17.1.1979), was er freilich im Nachhinein bereute. [...]


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Multikulti angezählt

 

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pixabay:
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432563/ - geralt
License: CC0 Public Domain
 

wissenbloggt.de, Publiziert am 24. April 2015 von Wilfried Müller

Beim hpd (Humanistischer Pressedienst Deutschlands) wird Multikulti angezählt. Die Artikel heißen Der Multikulturalismus am Ende? (1) und Der Multikulturalismus am Ende? (2). Wird Multikulti nun ausgezählt, bis (8), (9), (aus)?
Bei atheisten-info.at sind die hpd-Texte schön zusammengefasst zu einem Artikel:
Der Multikulturalismus am Ende?

Darin warnt der Autor Ralph Ghadban (Politik- und Islamwissenschaftler) vor der Multikulti-Politik, die "universelle Wertmaßstäbe" leugnet, die die Gleichwertigkeit verschiedener Kulturen und Lebensweisen behauptet, auch wenn diese die Menschenrechte verachten und die Demokratie nicht akzeptieren.


Die Wertigkeit von Kulturen zu bestimmen, das galt außerhalb populistischer Kreise als tabu. Dass der hpd sich daran wagt, ist erstaunlich. Aber seit der Ex-Chefredakteur Carsten Frerk dem Vernehmen nach auf Distanz zum hpd gegangen ist, scheinen auch provokante Aussagen möglich.
Wir wagen eine kleine inhaltliche Würdigung.

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Türkische Völkermordleugnung eskaliert


atheisten-info.at, veröffentlicht am 23.04.2015

Eine sehr bedenkliche Entwicklung! - In einem ganzseitigen Inserat in der Tageszeitung "Die Presse" protestieren die türkischen Verbände in Österreich gegen die gemeinsame Erklärung der sechs Klubobleute des Nationalrats zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915.
Denn diese Erklärung sei "eine Enttäuschung", es würde eine "armenische Erzählung" als "einzige Wahrheit" präsentiert, die Bezeichnung der Ereignisse von 1915 als Völkermord habe keine geschichtliche oder rechtliche Grundlage. Man sei gegen die "Verzerrung der Geschichte" und gegen "die Instrumentalisierung der Geschichte durch die Politik".
Wenn in Österreich jemand so über den NS-Holocaust redet, bekommt er ein Verfahren nach dem NS-Verbotsgsetz, aber der türkische Holocaust an den Armeniern fällt unter Meinungsfreiheit!

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Proislamische Desinformation

 

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Offener Brief an Ö1 vom Vorsitzenden des Freidenkerbundes, Dr. Gerhard Engelmayer

Betreff: Radiokolleg Religion und Gewalt
Sehr geehrter Hochwürden Pfarrer Johannes Kaup, sehr geehrte ORF-Redaktion!

Ich dachte dieses Medium ist zur Information da und nicht zur Desinformation. Bei Ö-Regional hat man sich bereits gewöhnt an Kirchenfunk-artige Zustände, aber in Ö1???

Wer diese Sendung gehört hat. gewinnt den Eindruck, dass wieder einmal die böse Ökonomie und alles andere als die Geistlichen und ähnliche Machthaber an der Gewalt, die von Religion ausging, schuld sind.

Keine Erwähnung der Jahrhunderte langen Tradition der Gewalt, die direkt von der Kirche ausging, und die geistigen Grundlagen, die Judenhass und Antisemitismus gefördert haben, sowie das Stammesdenken des Faschismus mit "Gott mit uns" auf der Gürtelschnalle. Keine Erwähnung der Hundertausenden meist von kroatischen Franziskanern mit  Billigung der Kirche massakrierten Serbisch-Orthodoxen unter Führung des Ante  Pavelic im "Land Mariens", in Kroatien. Ante Pavelic starb mit dem "besonderen Segen" des damaligen Papstes Johannes XXIII. Die Beispiel ließen sich über 5000 Seiten fortsetzen, wenn sie 10 Bände Deschner in die Hand nehmen.

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FDA will wohl den Sonderstatus der Homöopathie kippen


PRESS REVIEW: blog.gwup.net [22.04.2015 - recorded 23.04.2015 by init]

Homöopathika genießen in den USA einen ähnlichen Sonderstatus, wie ihnen der Binnenkonsens hier in Deutschland einräumt: Sie werden unreguliert und ohne behördliche Prüfung der Sicherheit und Wirksamkeit “over the counter” verkauft. Das könnte sich möglicherweise bald ändern.

Die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten (FDA) hat angekündigt, ihre laxe Haltung zu den Globuli zu überdenken: "We’ve had tremendous growth in the market and also some emerging safety and quality concerns. In light of that, we thought it was time to take another look”, [...]


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Streit um schwulen Diplomaten: Vatikan bleibt hart


PRESS REVIEW: blasphemieblog2.wordpress.com [22.04.2015 - recorded 22.04.2015 by init]
Nach einem Bericht der Zeitung „Le Canard enchaine“ in der jüngsten, am Mittwoch erschienen Ausgabe empfing der Papst vor kurzem „sehr diskret“ den Diplomaten Laurent Stefanini und machte ihm klar, dass er als Botschafter vom Vatikan nicht bestätigt werde. Gut informierte Kreise bestätigten der Nachrichtenagentur AFP das Treffen vom Samstag, ohne aber Angaben zum Inhalt des Gesprächs zu machen. [...]


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