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Freidenker-Blog 2014 1

Italienische Schule: Das Kruzifix und Mussolinis Erbe


PRESS REVIEW: spiegel.de [15.12.2014 - recorded 16.12.2014 by init]
Weil er ein Kruzifix aus einem Klassenzimmer entfernte, hat ein Philosophielehrer in Italien einen offiziellen Tadel bekommen - gemäß einer aus Mussolinis Zeiten geltenden Vorschrift. Der an einer staatlichen Schule im norditalienischen Triest unterrichtende Davide Zotti schrieb auf seiner Seite im Online-Netzwerk Facebook, er habe im Oktober das Kruzifix in seiner Klasse abgehängt, um gegen "homophobe Äußerungen" der katholischen Kirche zu protestieren. "Ich habe mein Recht und meine Pflicht zur Verteidigung der Laizität des Staates, für den ich arbeite, ausgeübt", fügte der Lehrer hinzu.
Die Schulleitung sah das anders: Sie ordnete an, das christliche Symbol wieder an die Wand anzubringen und erteilte dem Lehrer eine Abmahnung. Zwar ist der Katholizismus seit 1984 nicht mehr Staatsreligion in Italien. Aber eine Order aus der Zeit des faschistischen Diktators Benito Mussolini (1883-1945), wonach in jedem Klassenraum ein Kruzifix hängen muss, wurde nie infrage gestellt. "Ich habe verloren", schrieb Zanetti auf Facebook. "Ich muss nun mit dem Makel der Zensur durch meine Schulleitung unterrichten." [...]   Link zum Originalartikel: ...

“Masern-Parties sind Körperverletzung”


PRESS REVIEW: brightsblog.wordpress.com / scinexx.de [16.12.2014 - recorded 16.12.2014 by init]

Unterschätzte Kinderkrankheit: Der Impfschutz gegen Masern hat in Deutschland trotz der potenziell gefährlichen Folgen große Lücken, wie eine Studie zeigt. Viele Eltern verzichten auf eine Impfung und gefährden damit nicht nur ihre Kinder, sondern tragen auch zur Verbreitung der Krankheit bei. Ein verpflichtendes Beratungsgespräch zum Thema Impfen soll Abhilfe schaffen, schlägt der Bundesgesundheitsminister vor. Dies sei ein Schritt in die richtige Richtung, argumentiert ein deutscher Kinderarzt, denn ein Beitrag zu flächendeckendem Impfschutz sollte selbstverständlich sein. [...]
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Wenn der Verstand baden geht: Belebtes Wasser


PRESS REVIEW: futurezone.at [16.12.2014 - recorded 16.12.2014 by init]
Weihwasser ist etwas für Anfänger. Wer heute etwas auf sich hält, kauft belebtes, energetisiertes Informationswasser.
Belebtes Wasser ist eine großartige Erfindung. Es schmeckt besser als gewöhnliches Wasser, es senkt den Bedarf an Waschmittel, hält Lebensmittel frisch und heilt Krankheiten. Bei wissenschaftlichen Tests stellen sich diese Behauptungen zwar als falsch heraus, aber das sollte uns hier nicht stören. Entscheidend ist: Wenn man Wasser mit Begriffen wie „belebt“, „energetisiert“ oder „informiert“ schmückt, dann verkauft es sich blendend, und das ist doch das Wichtigste.
Anbieter gibt es mittlerweile viele, und eine Flasche belebtes Wasser kann schon mal ähnlich viel kosten wie eine gute Flasche Wein. Trotzdem enthält sie bloß genau das, was auch gratis aus der Leitung kommt: Wasser, H2O, mit ein paar der üblichen Mineralstoffe. Man kann es chemisch untersuchen, man kann es mit Strahlen durchleuchten, man kann es filtern, destillieren oder zentrifugieren – Unterschiede wird man keine finden. Wasser ist Wasser ist Wasser. [...]
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Egypt: 'Atheist cafe' in Cairo raided and closed for 'Satan-worshipping'


PRESS REVIEW: ibtimes.co.uk [15.12.2014 - recorded 16.12.2014 by init]

Egyptian security forces have stormed what they described as the "atheists' cafe" in downtown Cairo, raising fears of a renewed crackdown on freedom of expression in the country. The popular cafe, located in the capital's Abdeen neighbourhood, was a nest for "Satan worshippers", according to Gamal Mohie, chief of the local municipality. [...]
Atheism is not a crime in Egypt but article 98 (f) of the Penal Code states that individuals found guilty by a court of law of defaming, insulting or ridiculing the Abrahamic religions can receive a prison sentence ranging from six months to five years and/or fines of LE 500 to 1,000 (£44 to £88). [...]   Link zum Originalartikel: ...

Güner Balci: "Reformierter Islam braucht kein Jungfernhäutchen"


PRESS REVIEW: welt.de/kultur [13.12.2014 - recorded 15.12.2014 by init]
Energische Meinungen über Migranten gibt es viele in Deutschland, doch nur wenige sind so authentisch wie die von Güner Yasemin Balci. 1975 als Tochter türkisch-kurdischer Einwanderer geboren, wuchs sie in Berlin-Neukölln auf. Balci arbeitet als Journalistin und Drehbuchautorin, ihre Fernsehdokumentation über die Jugendrichterin Kirsten Heisig wurde 2012 preisgekrönt, ihr Kiez-Rundgang mit Thilo Sarrazin 2011 viel diskutiert. Schonungslos und kritisch gegen Klischees von links und rechts erzählen Balcis Bücher "Arabboy" (2008) und "ArabQueen" (2010) von der Lebenswirklichkeit junger Muslime in Deutschland. Ihr neuestes Buch "Aliyahs Flucht" handelt von einer Freiheitsberaubung im Dienste der Familienehre und liest sich wie ein Mafia-Thriller. [...]   Link zum Originalartikel: ...

Eine neue Physik des Lebens

 

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CMS Higgs-event.jpg - By
Lucas Taylor [CC BY-SA 3.0],
via Wikimedia Commons
    

wissenbloggt.de, Publiziert am von Wilfried Müller

"Auf Befehl von Frank Berghaus muss ich diesen Artikel vom QUANTA Magazine in Sonntagsarbeit übersetzen: A New Physics Theory of Life (22.01.2014). Der Bericht von Katherine Taylor ist über Jeremy England, einen 31 jahre jungen Physiker am Massachusetts Institute of Technology MIT. England denkt laut QUANTA, er habe die grundlegende Physik gefunden, die für Entstehung und Evolution von Leben zuständig ist".

Los geht's mit der Frage, warum existiert Leben? War's die Ursuppe, ein Blitzschlag mitten rein und mordsmäßiges Glück, was den Anfang ins Rollen brachte? Dagegen wird jetzt eine provokative neue Theorie angeschoben, bei der von Zufall nicht mehr die Rede ist. Vielmehr sei die Entwicklung unausweichlich durch grundlegende Naturgesetze verursacht, eine Emergenz, die so natürlich ist, wie der Fels, der vom Berg runterrollt. Die Erklärung dafür?

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Höher Gebildete wollen eher Ethik- statt Religionsunterricht


PRESS REVIEW: derstandard.at [15.12.2014 - recorded 15.12.2014 by init]
Spätestens wenn die Kinder auf der Welt sind, taucht die Frage auf: Taufen oder lieber nicht? Mit Schuleintritt der Kinder die nächste Entscheidung: Religionsunterricht, ja oder nein? derStandard.at/Familie wollte wissen, wiewichtig Österreichs Eltern die Weitergabe von religiösem Glauben an ihre Kinder ist. Das Wiener Marktforschungsunternehmen Meinungsraum.at hat für die Beantwortung dieser Frage 439 Eltern von Kindern unter 19 Jahren befragt. Dabei zeigt sich ein gesellschaftlicher Riss: So sagen 13 Prozent der Befragten, dass Religion und Spiritualität einen sehr hohen Stellenwert für sie haben, immerhin noch weitere 30 Prozent geben einen "eher hohen" Stellenwert an. Die Mehrheit kann mit Religiosität aber nichts anfangen: So gaben 55 Prozent an, dass diese in ihrem Leben und dem ihrer Kinder keine Rolle spiele. [...]
Dass es überhaupt Religion brauche, um ethische Werte zu transportieren, glaubt nur eine Minderzahl der Befragten: 77 Prozent denken, dass Werte auch ohne Glauben weitergegeben werden können. Interessantes Detail: Das sehen auch 68 Prozent jener Eltern so, die sich selbst als gläubig bezeichnen. [...]   Link zum Originalartikel: ...

Stadtschulrat: Saudi-Schule muss zusperren


PRESS REVIEW: orf.at [15.12.2014 - recorded 15.12.2014 by init]
[...] „Die weitere Führung der Privatschule ‚Saudische Schule des Königreiches Saudi Arabien‘ wird (...) mit Ablauf des Schuljahres 2014/15 untersagt“, teilte der Stadtschulrat in einer Aussendung mit. Der entsprechende Bescheid wurde der Schule, die sich im dritten Bezirk befindet, demnach am vergangenen Freitag schriftlich übermittelt.
Die Untersagung der Schulführung hat formale Gründe: Die Schule hat trotz Aufforderung nicht angezeigt, wer Direktor ist und welche Lehrer dort unterrichten. Der Betrieb dürfe aber bis zum Ende des Schuljahrs weitergeführt werden, da keine Gefahr im Verzug sei, so der Stadtschulrat. Eine sofortige Schließung ist nur bei einer Gefährdung der „Gesundheit oder Sittlichkeit der Schüler“ möglich. Die Schule hat vier Wochen Zeit, Rechtsmittel zu ergreifen. [...]
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Regierung: In Ägypten gibt es genau 866 Atheisten


PRESS REVIEW: blasphemieblog2.wordpress.com [14.12.2014 - recorded 14.12.2014 by init]

[...] senior government clerics are quite sure of one thing: there are exactly 866 atheists in Egypt — roughly 0.00001% of the population.

This suspiciously precise figure means Egypt harbours the highest number of atheists in the Arab world, according to claims by Dar al-Ifta, an official wing of government that issues religious edicts, citing research released this week by a regional polling group. Morocco came in second, with supposedly only 325 atheists. Yemen is meant to have 32. [...]

Anmerkung freidenker.at: Kommentar #2 (Frank Berghaus) auf blasphemieblog2 -

"Das ist natürlich reine Propaganda. In Tunesien hat Sigma Conseil anonym gefragt und kam (je nach Fragentypus) auf zwischen 5% und 8% (10.8 Mio Einwohner). Und selbst das spiegelt die Realität nur ungenau, da viele nicht an die Anonymität glauben und allenfalls die Angabe machen “nicht-praktizierend” (schon zu Diktaturzeiten eine nette Umschiffung). Heute ist es hier auch nicht mehr gefährlich, sich als Atheist zu outen. Es ist sogar ausdrücklich in der neuen Verfassung (Art. 6) so vorgesehen, dass ein jeder das Recht hat – einzigartig in einem arabisch-islamischen Land."


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Sterbehilfe: Dodo Lütz und die Lizenz dummes Zeug zu reden


PRESS REVIEW: brightsblog.wordpress.com [12.12.2014 - recorded 13.12.2014 by init]

Einem Menschen, der sein eigenes Leben für lebensunwert erklärt, darf man um der Menschenwürde willen nicht nachgeben. Selbstbestimmtes Sterben ist dennoch möglich: im Hospiz.
Gerade deutschen Psychiatern sollte es verboten sein, die verbrecherischen Reden deutscher Psychiater vor neunzig Jahren und die verbrecherischen Taten deutscher Psychiater vor siebzig Jahren in Vergessenheit geraten zu lassen. Die Euthanasieaktion war nicht zuletzt eine psychiatrische Erfindung, der der Nationalsozialismus bloß seinen folgenreichen diabolischen Segen gegeben hat. [...]

Anmerkung freidenker.at: Er vergisst aber zu erwähnen, dass zuallererst potestantische und katholische Kleriker die "Erfinder" dieser Aktion waren (siehe Treysaer Erklärung von 1931)


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Kommentar Antidemogesetz in Spanien: Angst verbreiten, mundtot machen


PRESS REVIEW: taz.de [12.12.2014 - recorded 12.12.2014 by init]
Spanien schafft die Demonstrationsfreiheit ab. Nein, das ist keine Übertreibung. Was da als „Gesetz zur Sicherheit der Bürger“ verkauft wird, ist ein tiefer Eingriff in die Grundrechte. Künftig entscheiden nicht die Gerichte, ob es bei den unzähligen Sozialprotesten – allein in Madrid waren es im vergangenen Jahr über 3.000 – zu irgendwelchen gesetzwidrigen Aktionen kam. Das bestimmt fortan allein die Polizei. Jedwede oppositionelle Äußerung, jedweder Protest, sei er noch so klein, wird vom neuen Gesetz erfasst. [...]   Link zum Originalartikel: ...

Offener Brief: Kreuzzug gegen die Gottlosen


PRESS REVIEW: hpd.de [12.12.2014 - recorded 12.12.2014 by init]
WIEN. (hpd) Im Tagesspiegel erschien am 9. Dezember ein Kommentar von Malte Lehming, in dem er Ungläubigen unterstellt, Schuld am erstarkenden Rechtsextremismus zu haben. Das hat unseren Österreich-Korrespondenten dazu veranlasst, einen offenen Brief an den Autoren zu schreiben. [...]
"Ihre These, der in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern leider sehr weit verbreitete Hass gegen Muslime sei primär von Konfessionsfreien und Atheisten getragen, wäre ja eine Überlegung wert, hätte sie nur irgendeinen Bezug zu dem, was man gemeinhin als Wirklichkeit bezeichnet. Und hätten Sie sich die Mühe gemacht, abseits halborigineller Unterstellungen auch nur so etwas wie ein Argument vorzubringen." [...]
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Ralph Giordano verstorben

 

Ralphgiordano     
Ralphgiordano.jpg - By MMH
(Own work) [CC BY-SA 3.0],
via Wikimedia Commons
 

atheisten-info.at, veröffentlicht am 11.12.2014

Sein früher Lebenslauf in Wikipedia: "Ralph Giordano wurde als Sohn eines Pianisten und einer jüdischen Klavierlehrerin in Hamburg-Barmbek geboren. Sein Großvater väterlicherseits, ein Orchesterleiter, war als junger Mann von Sizilien nach Deutschland gekommen. 1940, noch vor Abschluss seiner Abiturzeit, musste der damals 17-Jährige aufgrund der Nürnberger Gesetze das renommierte humanistische Gymnasium „Johanneum“ verlassen, an dem eine lebenslange Freundschaft mit dem ehemaligen Mitschüler und späteren Schriftsteller Walter Jens entstanden war.

Zusammen mit seiner Familie war Giordano zahlreichen Diskriminierungen und Verfolgungen ausgesetzt. Dreimal verhörte die Gestapo den jugendlichen Giordano, misshandelte ihn und sperrte ihn ein. Giordano selbst, seine beiden Brüder und die Eltern konnten bis zur Befreiung durch die Briten am 4. Mai 1945 in einem Keller in Hamburg-Alsterdorf überleben, in dem sie sich über mehrere Monate verstecken mussten, als die Deportation der Mutter drohte.
"

Von 1946 bis 1957 war er Mitglied der ab 1955 in der BRD verbotenen KPD, ab 1961 bis 1988 produzierte er als Fernsehjournalist über 100 Dokumentationen, 1982 veröffentlichten er den teilweise autobiografischen Roman "Die Bertinis", der 1988 in fünf Teilen fürs TV verfilmt wurde. 1987 erschien "Die zweite Schuld: die Verdrängung und Verleugnung der ersten nach 1945" über die Nichtbewältigung der Vergangenheit in der BRD. 1992 löste er heftige Diskussionen aus als er der Regierung vorwarf, gegen militante Neonazis nicht vorzugehen und vorschlug einen "bewaffneten Selbstschutz" gegen den Rechtsextremismus einzurichten. Gegen den Antisemitismus agierte er fortlaufend.

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Auftragsstudien als Mittel der Meinungsmanipulation - Kritische Anmerkungen zu einem migrantophilen Trommelfeuer

 

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© GAM (2012)
 

Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM),
veröffentlicht am 10.12.2014

Kurz nach der (Gehirnwäsche-)„Woche der Toleranz“ wurden Ende November/Anfang Dezember 2014 in den Medien drei auftragspolitisch halbseidene Studien auf eine Art und Weise dargeboten, die recht durchsichtig darauf ausgerichtet war, zuwanderungskritische bis -skeptische Stimmungen zu ersticken und moralisch ins Zwielicht zu rücken.
Motto: Wer Ausländer und Zuwanderung nicht undifferenziert/pauschal positiv (als „Bereicherung“) bewertet bzw. nachdrücklich befürwortet und mit einer „Willkommenskultur“ beglückt, ist in den Augen der politisch-korrekt gleichgeschalteten Öffentlichkeit ein tendenziell rassistischer, fremdenfeindlicher Unhold und Träger einer „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, den man hemmungslos stigmatisieren darf, ja muss.

De facto lassen sich grundsätzlich drei gesellschaftspolitisch relevante zuwanderungsbezogene Grundeinstellungen unterscheiden:

1. Eine pauschal und undifferenziert positive Position (politisch und medial dominant)
2. Eine pauschal und undifferenziert negative Position (rechte fremdenfeindliche Randgruppen der Gesellschaft)
3. Eine nichtpauschal und differenziert urteilende Position ( große Teile der postdemokratisch entmündigten Bevölkerung)

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Jihad aus Wien: Die düstere Welt des Ebu Tejma


PRESS REVIEW: diepresse.com [03.12.2014 - recorded 11.12.2014 by init]
Hat er verhetzt? Zur Mitgliedschaft in terroristischen Organisationen aufgerufen? Muslime zum Kampf gegen die „Kuffar“ (Ungläubige) in Syrien angestiftet? Oder war die Razzia, die 900 Polizisten vergangene Woche in Wien, Graz und Linz gegen den internationalen Jihadismus durchführten, nur ein großes Missverständnis? Der Hauptverdächtige unter den 14 festgenommenen Personen behauptet Letzteres. Durchforstet man die vielen Stunden an Predigtmaterial, die Ebu Tejma hinterlassen hat, kommen zumindest Zweifel auf. In Internetforen, auf Videoplattformen und in sozialen Netzwerken kursieren zahlreiche Ton- und Videodokumente, deren Inhalte alles andere als friedlich sind und bis hin zum Aufruf reichen, selbst in den Heiligen Krieg zu ziehen. [...]   Link zum Originalartikel: ...



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