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Freidenker-Blog 2014 1
 

Stellungnahme des Zentralrates der Konfessionsfreien Österreichs (ZRKÖ) zum KAIICID Abdullah Zentrum in Wien – Wien, den 3.2.2016

Das KAIICID Zentrum wurde durch einen Besuch des Bundespräsidenten geehrt. Diese Aufwertung erfolgt ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem die Regierung noch immer die Sinnhaftigkeit der Einrichtung KAIICID diskutiert. (http://derstandard.at/2000010615415/Faymann-will-Bericht-ueber-Abdullah-Zentrum-bis-Maerz)
Der Zentralrat bedauert diese Aktion eines agnostischen Bundespräsidenten. Das Zentrum hat bisher keine Bemühungen erkennen lassen, im Geiste der Menschenrechte tätig zu werden, insbesondere in der Causa Raif Badawi. Dadurch wird der religionsbedingte, verabscheuungswürdige Status quo in Saudi-Arabien stillschweigend akzeptiert. Der Dialog im „Dialogzentrum“ ist intransparent. Die in der ersten Pressekonferenz des Außenministeriums versprochene Einbindung von Atheisten in das Zentrum ist nicht erfolgt.

Der Besuch gibt Anlass darauf hinzuweisen, dass die Bevölkerung Österreichs mehrheitlich ungläubig ist. Konfessionsfreie werden in Österreich finanziell nicht unterstützt, Religionsgemeinschaften erhalten hingegen Förderungen in Milliardenhöhe. Die Regierung, und offenbar auch der Bundespräsident, sind hingegen weiter bemüht, die Privilegien der Konfessionen abzusichern und das Dialogzentrum zu unterstützen, anstatt - wie versprochen - dieses zuzusperren.

 

Menschenrechte sind im Dialogzentrum offenbar immer noch kein Thema. 

Ablass ist Geschenk Gottes

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IRRIDATION ?

Irridation 1

Die Kirche will das Semmerl und das Weckerl

von Gerhard Engelmayer

Der Grazer Kirchenmann Rudolf K. Höfer will eine generelle Kirchensteuer von 0,2% einführen. (Artikel in der „Presse vom 20.1.16) http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4907934/Ein-Gesetz-als-Gefaengnis?from=suche.intern.portal

Die vorgeschlagene „Kulturwidmung“ wie in Italien ist ein mieser Trick. Wenn ein Teil der Steuer „umgeleitet“ wird, fehlt der Betrag an anderer Stelle und muss durch höhere Steuern ersetzt werden.

Der Kirchenbeitrag ist ein NS-Gesetz, jawohl. Das würde der Kirche so passen, dass die Finanzierung automatisch durch den Staat gesichert wird. Das will jeder. Alles andere sollte so bleiben, weil es für die Kirche günstig ist, vielleicht zu günstig.

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Jahresberichte 2016 ILMÖ: Realitäten in Europa und die neue Herausforderungen

 

ILMÖ Jahresbericht Montag 11.1.2016
Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ tritt für Meinungsfreiheit zu allen religiösen und nichtreligiösen Ansichten, Fragen und Problemen ein. Es muss niemand einer Meinung mit anderen sein, aber es soll jeder seine Meinungen äußern dürfen, sofern diese nicht hetzerisch gegen andere Menschen gerichtet sind. Kritik muss jede Religion, speziell auch der Islam aushalten und tolerieren! 

 

http://www.initiativeliberalermuslime.org/jahresbericht-11-01-2016/ 

 

SPIEGEL: Islamverharmlosung für Kinder


(Quelle: atheisten-info.at vom 10.01.2015)

Mina Ahadi - Vorsitzende des Zentralrates der Ex Muslime am 9.1.2016: Kindermagazin des Spiegel-Verlags verharmlost den mädchen- und frauenfeindlichen Islam

Dein SPIEGEL ist eine seit 2009 herausgegebene Zeitschrift für Kinder aus jenem Verlag, der seit 1947 das Hauptblatt DER SPIEGEL produziert.
Die aktuelle Ausgabe des Kindermagazins (Nr. 1 / 2016) titelt mit: Für Kinder erklärt: DER ISLAM und bildet ein glückliches Mädchen im Hidschab ab, im nach Koran und Sunna ab Pubertät vorgeschriebenen Schleier. Keine Haarsträhne des Mädchens ist zu sehen. Eigentlich lieben Kinder aller Welt an ihrer Kleidung kraftvolle bunte Farben, doch das Körperumriss und Körperlichkeit verbergende Oberteil des Titelmädchens ist von einem unsinnlich blassen Flechtengrün, das Ohren, Nacken und Kehle verbergende Kopftuch von einem beinahe weißen, fahlen Blau. In der Tat sieht man in den letzten Jahren in Deutschland derart bleiche, Lebensfreude verneinende Farben immer häufiger bei der Kleidung muslimischer Mädchen. Das sympathische Kind lächelt, womit suggeriert wird, alles im Islam und insbesondere die religiöse Kleidung sei auch für Frauen und Mädchen grundsätzlich völlig unproblematisch.
(Anm. freidenker.at: Bild wird wegen nicht vorhandener Commons-Lizenz nicht veröffentlicht!)

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Gott - Der irre Terrorist

 

Quelle: atheisten-info.at vom 7.1.2016 zitiert Florian Chefai ebenfalls vom 7.1.2016 auf hpd.de:

BERLIN. (hpd) Ein Jahr nach dem islamistischen Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" erscheint ein Sonderheft der Satirezeitschrift mit einer Auflage von einer Million Exemplaren. Die Titelseite der Ausgabe erregte bereits Tage zuvor die Gemüter.

Diesmal ist es Gott selbst, der es auf die Titelseite von Charlie Hebdo geschafft hat. Blutverschmiert rennt er mit einem umgehängten Maschinengewehr durchs Bild. Die Überschrift: "1 an après - l'assassin court toujours" ("Ein Jahr danach: Der Mörder ist noch immer auf freiem Fuß."). Die Karikatur stammt aus der Feder des neuen Chefredakteurs Laurent Sourisseau. Sie kann als satirische Antwort auf die weit verbreitete These verstanden werden, dass Religion nichts mit Terror zu tun habe.

Charlie Hebdo bleibt seiner bissigen Linie treu und nimmt gegenüber Fanatikern jeglicher Couleur kein Blatt vor den Mund. In einem religionskritischen Leitartikel erklärt Sourisseau: "Viele haben gehofft, dass wir nach den Attentaten draufgehen, als Zeitung – diese idiotischen Islam-Fanatiker haben das gehofft, aber auch geweihte Ärsche von anderen Religionen". In dem vorab veröffentlichten Editorial verteidigt Sourisseau zudem den Atheismus und den Laizismus. "Die Überzeugungen der Atheisten und der Laizisten können noch mehr Berge versetzen als der Glaube der Gläubigen", so der Chefredakteur.

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Was Muslime über die Kölner Silvesternacht denken

 

MuslimSternSilvester    

(Quelle: atheisten-info.at am 7.1.2016)

Das war im Facebook-Magazin MuslimSternam 6.12.2015 zu lesen, dann wurde der Text gelöscht, ein Screenshot hat allerdings überlebt, er enthält die islamische Erklärung plus entsprechende Hinweise, wie die islamische Scharia solche Untaten verhindern würde:













freidenker.at, 08.01.2016 - published by init

Niemand hat Gott je gesehen

 
Quelle: atheisten-info.at vom 3. Jänner 2016

Diese wahrhafte Erkenntnis verkündete Kardinal Schönborn am 3. Jänner 2016 in seiner Sonntagspredigt in der Kronenzeitung. Aber für ganz wahr hielt Schönborn diese Erkenntnis nicht! Für das 277. Wort zum Sonntag war die Geschichte zu lange, darum heute mit einer vollständigen Schönborn-Predigt plus die beliebten farbig unterlegten atheistischen Anmerkungen dazu. Fangen wir einmal mit dem Evangelium an: 

Joh 1,1-18: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Am Anfang des heutigen Evangeliums wird Gott geschöpft, weil es sich Menschen damals und viele auch noch heute nicht vorstellen können, dass etwas ohne Planung und planmäßige Herstellung existieren kann. Dazu gibt es oft gerne die Beispiele, dass kein Tisch zufällig von selber aus einem Baum entsteht, sondern dass ein Tischler zuerst den Tisch planen, das Holz zuschneiden und dann den Tisch tischlern muss. Und genauso sei es mit der Welt, mit dem Universum passiert, Gott habe das geplant und gebaut. Das Problem dabei ist bloß: wer hat Gott geplant und gebaut? Aber Götter muss man nicht planen und bauen, weil die existieren aus sich oder sind eh schon ewig da oder so. Für Götter gilt also das nicht, was für das Universum als unabdingbar erscheint: sie brauchen keine Ursache. Was kommt jetzt?

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Kirchliche Kirchenaustrittsberatung


Wie ja auch auf dieser Site berichtet wurde, gelang es der katholischen Kirche unter tatkräftiger Mithilfe des ehemals atheistisch auftretenden und danach zum NEOS-Politiker geschrumpften Niko Alm die inhaltlich sehr gut aufgestellte und in Google spitzenpositionierte Site Kirchenaustritt.at zu erwerben, angeblich gegen eine Spende von 10.000 Euro.

Zwar wurde danach eine säkulare Ersatzsite geschaffen - www.kirchenaustritt-oesterreich.at - die denselben Inhalt wie die ursprüngliche Site hat, aber natürlich längst noch nicht so gut liegt, bei Google ist sie erst auf Seite 3 zu finden. Allerdings ist auch zu finden gewesen, dass Google eine Reihe gv.at-Sites dazu auflistet, bei denen allerdings häufig die Angaben nicht der Rechtslage entsprechen, da ausdrücklich Taufscheine oder andere Bestätigungen über die Kirchenmitgliedschaft verlangt werden, obwohl es in den seit 1868 und 1869 gültigen Austrittsregelungen keine diesbezügliche Vorschrift gibt, weil wohl damals niemand auf die Idee kam, jemand würde austreten wollen und nicht wissen, welcher Religion er angehört hatte. Die heute oft verlangte Vorlage des Taufscheins ist nicht vorgeschrieben, das ist bloß eine wohl katholische inspirierte Schikane, siehe dazu z.B. auf atheisten-info oder bei kirchenaustritt-oesterreich!

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Eine gemeingefährliche Fehlbesetzung:

 

GAM Logo Hoch    
GAM-Logo.jpg (© 2011)  

Der katholische Sozialdemokrat Maas als islamkonformer Totengräber einer säkular-demokratischen Gesellschaftsgestaltung

In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom 5. Dezember 2015 hat der amtierende Justizminister Maas erneut die Linie der proislamischen Erfüllungspolitik bekräftigt, die von der politischen Klasse in Deutschland schon seit Jahren verfolgt wird: http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/645277/islam-justizminister-maas-will-anerkennung-und-staatsvertrage#gallery&0&0&645277

 

Der Islam, so das hartnäckig verteidigte Dogma, soll als staatlich anerkannte „Religion“ unbedingt zu Deutschland gehören. Die Grundlage dieser verfehlten Politik, die sukzessive zur immer weiteren Zerrüttung der säkularen Lebensordnung führt, bildet die Festschreibung der anachronistischen Privilegierung religiöser gegenüber nichtreligiösen Weltanschauungsgemeinschaften. Diese Privilegierung des Religiösen, die nun auch dem Islam zu Gute kommen soll, ist eine rückständige Erblast, die Deutschlands gebücktem Gang in die kulturelle Moderne entspringt.

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Keine islamischen Kopftücher für Kinder!

 

Das forderte die ILMÖ am 15.12.2015 in einer Presseaussendung:

> ILMÖ fordert striktes Kopftuchverbot für Kinder in allen Bereichen
> ILMÖ verlangt Schließung des Wa-Islamah-Kindergartens benannt nach einem historischen islamischen Jihad-Ruf
> ILMÖ: Angekündigte Klagen gegen Prof. Ednan Aslan sollen mundtot machen, sind aber meist nur Säbelrasseln
> ILMÖ verlangt Rücktritt von Sanac und Al-Rawi. Sie sind mitverantwortlich für die Missstände in Islamischen Kindergärten

Amer Albayati, Präsident der Initiative Liberale Muslime Österreich ILMÖ, fordert ein generelles Kopftuchverbot für Kinder in allen Bereichen (Kindergärten, Kindergruppen, Schulen, Moscheevereinen und auch zu Hause), vor allem in Bildungseinrichtungen. "Wie in islamischen Wiener Kindergärten, wo sämtliche Mädchen Kopftücher tragen müssen. Diese bewusste Symbolik ist ein Anschlag auf die Rechte und die Freiheit der Kinder und raubt ihre kindliche Verspieltheit. Wir bekräftigen auch die Forderung nach einer Schließung solcher radikal islamistischer Einrichtungen. Explizit fordern wir die umgehende Schließung des Wa-Islamah-Kindergartens in Wien, weil alleine die Benennung "Wa Islamah" - "Oh, mein Islam" nach einem historischen islamischen Jihad-Ruf eine nicht tolerierbare Provokation für westliche Werte ist. Auch der Austro-Dschihadist Mohamed Mahmoud verwendete immer wieder diesen Ausspruch in seinen Propagandaauftritten", betont Albayati.

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International Humanist Group Issues Report on Anti-Atheist Discrimination Around the World


The International Humanist and Ethical Union (IHEU) has just released a 540-page report on the rights of non-religious people around the world. And the outlook is as depressing as you might suspect. Just look at all the countries guilty of “Severe” or “Grave” violations of freedom of thought (in red and black, respectively):

 

IHEU anti atheist discrimination 2015 cropped 

 


freidenker.at, 14.12.2015 - published by init

Dönmez zu den Islamkindergartenproblemen in Wien

 

Die Kolumne "Dönmez direkt" am 12.12.2015 in den OÖNachrichten (Quelle: atheisten-info.at vom 12.12.2015):

Wie kann man so lang, so fahrlässig islamische Kindergärten führen lassen? - Über die Wortmeldung des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ) zur Causa der islamischen Kindergärten in Österreich kann man nur dankbar sein.

Er spricht in diesem Kontext von "Unmenschlichkeit" und "undemokratischem Verhalten", da die Studie von Prof. Dr. Ednan Aslan von der Uni Wien aufdeckt, was Insider schon lange wissen: 150 islamische Kindergärten sowie 450 islamische Kindergruppen soll es alleine in Wien geben. Ca. 10.000 Kinder würden diese besuchen. Organisiert wird das von über 127 Vereinen. Alleine dass nationalistisch-islamistische Verbände Kindergärten in Österreich betreiben dürfen, zeugt davon, dass die politisch Verantwortlichen besachwaltert gehören.

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Islamkindergartenstudie Wien

 

Radio Wien am 6.12.2015: Islamische Kindergärten - Wien will Informationen
Eine vom Integrationsministerium in Auftrag gegebene Untersuchung zu islamischen Kindergärten und -gruppen in Wien sorgt für Aufregung. Die Stadt Wien ist zu "Konsequenzen bis zur Schließung" bereit, will aber konkrete Informationen.
Erstellt wurde das Papier vom Institut für islamische Studien der Uni Wien unter der Leitung von Ednan Aslan. Die Zwischenergebnisse sorgen nun für einen politischen Schlagabtausch.
Das Integrationsministerium unter Minister Sebastian Kurz (ÖVP) hält "gemeinsames Vorgehen" für geboten.

Erst rund 30 Kindergärten untersucht
Dies auch, weil bisher erst rund 30 - von in Wien geschätzt 150 - Kindergärten und -gruppen untersucht seien. Deshalb sprach Aslan auch von einer Vor-Studie, die aber bereits erste Tendenzen gezeigt habe. Bei den Trägern der untersuchten Einrichtungen werden teils extremistische Gruppen als Hintermänner vermutet, die Erziehung sei stark religiös geprägt und erfolge nicht immer auf Deutsch. Interreligiöser Dialog finde de facto nicht statt. (..)

Im Internet wurde nur eine kurzgefasste Vorstudie zum Fragenbereich über Islamkindergärten in Wien gefunden: Studie - Muslimische Kindergärten und Kinderbetreuungsgruppen in Wien - Für eine pluralitätsfähige religiöse Erziehung in der Elementarpädagogik

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