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Freidenker-Blog 2014 1
 
 

Europäische Humanisten Treffen in Malta


Österreich präsentierte gemeinsam mit Schottland und Italien die ersten Ergebnisse des Secular Index (SI) bei der Internationalen Generalversammlung der Europäischen Humanistischen Föderation in Malta.

Wir traten dafür ein, dass die EHF Aktionen substanziell, alleinstellend, relevant und langfristig sind, so wie der SI.

Gleichzeitig haben wir den nächsten Schritt des SI vorgestellt, nämlich die Homepage secularschools.org, (noch nicht online), die es Eltern ermöglicht, säkulare Schulen zu finden und bewertet zu sehen.

die Secular-Index Gruppe vor der Präsentation der Ergebnisse von SI 5.0


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Freidenker treffen Grün Abg. Dr. Wolfgang Zinggl am 27. April 2016


 
https://www.parlament.gv.at/POOL/BILDER/33367/3336704_500.jpg  Dr. Wolfgang Zinggl

Das Gespräch verlief in einem sehr freundschaftlichen Ton.  Dr. Zinggl ist der festen Überzeugung,

dass Säkularität der Weg ist, der zu gehen ist, aber dass Behutsamkeit angesagt ist. Wir werden

in weiteren Gesprächen versuchen,  die Grünen zu gemeinsame Aktionen zu bewegen. Wir haben
in den Grünen immerhin eine politische Partei, die Säkularität in den Statuten stehen hat:

Werte existieren nicht a priori, sind nicht von weltlichen oder göttlichen Mächten vorgegeben und
damit nicht absolut zu setzen. Wir stehen Versuchen, geschlossene Weltbilder anzubieten oder
eine absolute Wahrheit zu verkünden, mit großer Skepsis gegenüber.

Presseaussendung vom 14.4.2016

Der politische Islam gehört nicht zu Europa

Freidenkerbund: Positionsbestimmung gegen neue doktrinärer Zwänge / Fundament Europas ist rationales Weltbild

Wien, 12. April 2016 – In einer abendlichen Tagung befasste sich der Österr. Freidenkerbund mit den aktuellen, von fanatischen Moslems verursachten Problemen; einleitend referierte Amer Albayati über sein neues Buch „Auf der Todesliste des IS".

Der Freidenkerbund lehnt aufgrund seines Eintretens für ein rationales Weltbild grundsätzlich alle Religionen als Welterklärungen ab.  „Basierend auf unserer humanistischen Überzeugung treten wir jedenfalls für die Religionsfreiheit ein. Dieses Menschenrecht wurde - wie die meisten Menschenrechte - gegen den erbitterten Widerstand der Kirche erkämpft und stellt im Sinne der Meinungsfreiheit ein essentielles Element der demokratisch-pluralistischen Ordnung dar“, ruft Dr. Gerhard Engelmayer in Erinnerung. Gerade deshalb ist zum Beispiel allen Entwicklungen und Anmaßungen hin zu einer doktrinären Aufsicht von religiösen Fanatikern, wie kürzlich wieder in Wien als eine Art „Religionspolizei“, sofort und schärfstens entgegenzutreten. Die rechtliche Grundlage dafür ist an sich ausreichend. Gerade vor derartigen Auswüchsen sind ja viele Menschen nun aus ihren Heimatländern geflohen; sie gilt es gerade auch in dieser Hinsicht in Schutz zu nehmen.

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Treffen mit Regierungsvertreter

Klubobmann Mag. Schieder mit Delegation 
der Freidenker Dr. Engelmayer und Dr. Cars
   



Am Montag, den 4. 4. 2016 empfing der Klubobmann der SPÖ Mag. Andreas Schieder eine Abordnung der Freidenker im Parlamant. Das Treffen fand in einer sehr herzlichen Atmosphäre statt. Der Chef der größten Fraktion im Parlament wurde über die Lage der Humanisten in Österreich und in Europa informiert und der Nachholbedarf in Österreich herausgearbeitet. Während es in Nord- und Westeuropa humanistische Schulen, Akademien, Kindergärten und andere soziale Einrichtungen gibt, ist dies in Österreich noch nicht einmal im Ansatz der Fall. 

Ein Fahrplan zur Änderung dieser Situation wird seitens der Freidenker erstellt werden. 

Mitgliederversammlung Ergebnis


Mitgliederversammlung der FreidenkerInnen Österreichs vom 11.März 2016

Die Mitgliederversammlung hat am 11.März ordnungsgemäß stattgefunden und der neue Vorstand ist mit großer Mehrheit gewählt worden: 

Gerhard Engelmayer, Vorsitzender
Ronald Bilik, stv. Vorsitzender und stv. Schriftführer
Alice Cepitzky-Siener, stv. Vorsitzende und Kassierin
Sepp Rothwangl, Schriftführer
Mimi Pfeiffer, stv. Kassierin
Georg Barta
Hans-Christian Cars
Thomas Gremel
Patrick Kloiber
Martina Laszakovits
Thomas Mayr

Weitere Funktionen:

 

Rudolf Biwald, Rechnungsprüfer

Klaus-Peter Chan, stv. Rechnungsprüfer

 

Dem scheidenden Vorstand wurde für die Jahre 2014 und 2015 die Entlastung erteilt, nachdem der Rechnungsprüfer Rudolf Biwald die Abschlüsse dieser Jahre ohne die geringste Beanstandung genehmigt hat. 

 

Zwei Anträge wurden genehmigt:
1. Erhöhung des Mitgliedsbeitrages auf 45,-- p.a. ab 2017
2. Mitgliederversammlung jährlich statt alle zwei Jahre


freidenker.at, 12.03.2016 - published by G. Engelmayer

Wo ist Gott?


atheisten-info.at, vom 10.03.2016


"Wenn es um den Sinn des Lebens geht, stehen sich Religion und Wissenschaft meist als Widersacher gegenüber. Völlig zu Unrecht, findet Martin Nowak, Professor für Evolutionsbiologie in Harvard. Ein Gespräch über sein Vertrauen in Gott und in die Naturgesetze"


So wird ein Interview aus ZEIT Wissen Heft Nr. 1/2016 eingeleitet, das von der ZEIT am 4. 2. 2016 online gestellt wurde, Andreas Lebert und Christian Schwägerl befragen den in den USA tätigen österreichischen Evolutionsbiologen Martin Nowak, der sowas von tiefgläubig ist, das unsereinem vor lauter Kopfschütteln ganz schwindlich wird.

Darum wieder einmal religiöse Thesen und atheistische Gegenthesen (die Fertigstellung hat bis 10.3. gedauert!):

weiterlesen auf atheisten-info.at (PDF)


freidenker.at, 10.03.2016 - published by init

Idealtypische Islamkritik

 

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Image übernommen von wissenbloggt.de  

Kann man den Islam als "Idealtypus" verurteilen? Das wurde bei dem wissenbloggt-Artikel Religion nicht aus der Verantwortung nehmen in den Kommentaren diskutiert (11/15). Die von wb vertretene Ansicht: Man muss sich am real Existierenden orientieren. Hier bestärkt Uwe Schärf, der als pinetop kommentiert, seine gegenteilige Meinung:


Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“ (Ingeborg Bachmann)

 

 

Über die Illusionen in der gegenwärtigen politischen Lage

 

Spätestens seit den Anschlägen auf die twin towers im Jahr 2001 beherrscht der Islam fast täglich die Presseartikel und Fernsehnachrichten. Die Politik versucht der Lage Herr zu werden und dazu gehört auch das Bemühen, die Bevölkerung nicht in Panik zu versetzen. „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ scheint auch in offenen und demokratischen Gesellschaften die Devise der politischen Klasse zu sein. Gebetsmühlenartig werden die immer gleichen Phrasen verteilt, welche geeignet erscheinen, den Islam in ein mildes Licht zu rücken.

Hierzu gehören Aussagen, dass es DEN Islam überhaupt nicht gäbe (Merkwürdig ist, dass DER Islam willkommen geheißen wird und dass er sich auflöst, wenn er in die Kritik gerät). Man behauptet alternativ, dass die Aussagen und Taten der Extremisten eine Verfälschung des wahren Islams darstellen oder gar, dass sie nichts mit dem Islam zu tun haben. Politiker, Feuilletonisten und Experten der verschiedensten Disziplinen erhoffen sich durch eine zeitgemäße Interpretation des Korans, diesen mit der modernen Welt für vereinbar erklären zu können. Sehr beliebt ist auch die Aussage, dass der Islam friedlich sein müsse, weil die Mehrheit der Moslems zweifelsfrei friedlich sei. Hier scheint man sich nicht der Tatsache bewusst zu sein, dass man nicht von den einzelnen Angehörigen einer Weltanschauung auf diese unkritisch schlussfolgern kann.

Weiterlesen auf wissenbloggt.de


freidenker.at, 10.03.2016 - published by init

Diskussion über Islam und Moderne


Hamed Abdel Samad und Michael Schmidt Salomon diskutieren mit einem Muslim, einer Philoislamistin und den Zuhörern

David L. Meyerson

Published on Mar 5, 2016

  • License: Standard YouTube License

 

Merkels Problem - Das Klischee von der Moschee: Gläubige sind gut!

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 Die Raute ist der Ansatz zum Beten  

Merkels Suada war imposant, kein Zweifel. Da hat sie einen klaren Gedankenzug aufgetischt, die Physikerin. Wir alle ahnen, dass da irgendwo ein Denkfehler drin ist, sonst wäre nicht halb Europa gegen sie. Aber wo? Irgendwo gibt es eine Prämisse, die hakt. Ich denke, aus humanistischer Sicht ist es einfacher den Fehler zu finden, als aus der Perspektive der Pastorentochter.

Merkel geht davon aus, dass Gläubige gut sind, weil angepasst.

Bekannt ist ihr Ausspruch: „Ein frommer Muslim in der Moschee ist mir lieber als ein besoffener Atheist im Freudenhaus.“

Dieses schlichte Klischee von der Moschee kann Europa an den Rand des Abgrunds bringen.

 

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Offener Brief an Chefredakteur Dr. Helmut Brandstätter, KURIER

Diskussions-Veranstaltung „Religion“ am Montag, den 22.2. 16.

 

 

Sehr geehrter Herr Chefredakteur Dr. Brandstätter,

 

Ich war bei Ihrer Diskussions-Veranstaltung „Religion“ im Raiffeisenhaus am Montag, den 22.2. 16.

Ich finde es großartig, dass der Kurier, den ich sehr schätze und den wir seit Jahrzehnten abonniert haben, diese Veranstaltungen macht. Der Kurier wird auch unter Ihrer Leitung immer besser!

 

Zu dieser speziellen Veranstaltung kann man Ihnen nicht gratulieren.

Es mag sein, dass Sie sich insgeheim gefreut haben, dass die Diskussion so friedlich und ruhig über die Bühne ging. Das ist aber gleichzeitig das Zeichen, dass so ein Set-up sinnlos ist. Die Orthodoxen in den Religionen verstehen sich untereinander blind, wie wir an diesem Abend wieder gesehen haben. Jeder weiß wieviel sie alle trennt, jeder weiß, dass die Religionen Trost spenden, aber um welchen Preis? Ihr Glaube hat Millionen an Opfern gefordert und welcher Hass ist über die Jahrhunderte ausgestreut und geschürt worden, speziell zwischen Christen und Juden, weil Jesus von den Juden „ermordet“ wurde.

 

Ich gehe einmal  davon aus, dass der Kurier nicht Religionen verbreiten will, sondern sich in den Dienst der säkularen Gesellschaft stellen will,

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Buchtipp3

 

                                

Auf der Todesliste des IS: Ein Islam-Insider & Reformer als bedrohter Warner vor Radikalismus und Terror

Auf die Todesliste des IS brachte Amer Albayati sein Eintreten gegen Radikalismus und Terror, für Freiheit, Menschenrechte und einen liberalen Islam europäische Prägung. Dennoch verfolgt er trotz 15 Morddrohungen unbeirrt sein Ziel. Seine Geschichte rüttelt auf. Sie ist ein Aufruf zu Wachsamkeit und ein mutiges Bekenntnis zu Aufklärung, Demokratie und Friedfertigkeit. Dieses Buch zeigt uns nicht nur die Wurzeln des Dschihadismus und Terrors, sondern auch Auswege aus dem Dilemma der westlichen Welt.

  • Verlag: Seifert-Verlag (12. Februar 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902924543
  • ISBN-13: 978-3902924544

 





















Buchtipp2

 


Endzeit: Die Geschichte der christlichen Jahreszählung

In diesem Buch klärt der Kalenderexperte und Archäoastronom Sepp Rothwangl über die Hintergründe verschiedener Zeitrechnungssysteme auf. Der Waldbauer und Autodidakt liefert hier das Opus Magnum zur Anno Domini Zeitrechnung ab. Wie rechneten die frühen Christen die Zeit und haben sie auf Grund von Weltuntergangsphantasien und alten Weltanschauungen nach tatsächlichen Gestirnskonstellationen manipuliert? Und wie kann ein Kalender ohne Religion funktionieren? Das Buch öffnet mit einer Vielzahl von Originalzitaten und zahlreichen Bildern die Augen und macht den Blick offen für eine neue Epoche der Zeitrechnung.

  • Verlag: edition innsalz; Auflage: 1 (6. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902981814
  • ISBN-13: 978-3902981813
 

 



















Buchtipp

 

Mohamed: Eine Abrechnung
von
Hamed Abdel-Samad

Die Biographie Mohameds wurde 200 Jahre nach dessen Tod verschriftlicht – mit politischer Intention: Muslimische Fürsten suchten ihre Position zu sichern und dem christlichen Jesus eine eigene, die Herrschaft legitimierende Erlöserfigur entgegenzusetzen. Dennoch hat sich das ambivalente Bild eines sich radikal verändernden und unter psychischen Problemen leidenden Menschen erhalten. Hier der milde, dort der gewalttätige Mohamed. Hamed Abdel-Samad zeichnet in seiner biographischen Skizze nach, welche bis heute verhängnisvollen Folgen aus diesen Traditionen erwachsen – und weshalb radikale Islamisten mit demselben Recht den »Propheten« zitieren wie laizistische und integrierte Muslime.

  • Verlag: Droemer HC (1. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426276402
  • ISBN-13: 978-3426276402

 

 

 

 

 

 

Dringend! Hilfe für Bangladesh Atheist Blogger!


Letter from EHF/Brief der EHF

I apologize for this last-minute request but I am sure you will understand the urgency of the situation when reading this email.

As you know, the situation has become very hard for humanist and atheist bloggers in Bangladesh in the past years. In 2015 only, five were killed by Islamists for promoting humanism and criticizing religion in their country. The government has done nothing to protect the threatened writers and has even made their situation worse by arresting them under the national “blasphemy” law. These last months, the EHF has received many calls for help from these bloggers who desperately try to leave the country.


In strong collaboration with Pol Wirtz and the AHAA in Luxembourg, our Brussels team is now trying to provide a safe relocation for one blogger and his family who managed to leave temporarily in a neighboring country.

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Stellungnahme des Zentralrates der Konfessionsfreien Österreichs (ZRKÖ) zum KAIICID Abdullah Zentrum in Wien – Wien, den 3.2.2016


Das KAIICID Zentrum wurde durch einen Besuch des Bundespräsidenten geehrt. Diese Aufwertung erfolgt ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem die Regierung noch immer die Sinnhaftigkeit der Einrichtung KAIICID diskutiert.

(http://derstandard.at/2000010615415/Faymann-will-Bericht-ueber-Abdullah-Zentrum-bis-Maerz)

Der Zentralrat bedauert diese Aktion eines agnostischen Bundespräsidenten. Das Zentrum hat bisher keine Bemühungen erkennen lassen, im Geiste der Menschenrechte tätig zu werden, insbesondere in der Causa Raif Badawi. Dadurch wird der religionsbedingte, verabscheuungswürdige Status quo in Saudi-Arabien stillschweigend akzeptiert. Der Dialog im „Dialogzentrum“ ist intransparent. Die in der ersten Pressekonferenz des Außenministeriums versprochene Einbindung von Atheisten in das Zentrum ist nicht erfolgt.

Der Besuch gibt Anlass darauf hinzuweisen, dass die Bevölkerung Österreichs mehrheitlich ungläubig ist. Konfessionsfreie werden in Österreich finanziell nicht unterstützt, Religionsgemeinschaften erhalten hingegen Förderungen in Milliardenhöhe. Die Regierung, und offenbar auch der Bundespräsident, sind hingegen weiter bemüht, die Privilegien der Konfessionen abzusichern und das Dialogzentrum zu unterstützen, anstatt - wie versprochen - dieses zuzusperren.

 

Menschenrechte sind im Dialogzentrum offenbar immer noch kein Thema.


freidenker.at, published by G.E.






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Freidenker-

Treffen in Wien

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STAMMTISCH  

am Dienstag,  den 14. Juni 2016
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VORTRAGSABEND

am Dienstag, 28. Juni 2016

ab 18:00 Uhr
 

Stammtisch in Graz
TROPICAL
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Freitag, 13. Mai 2016 
ab 19:00 Uhr
 

Stammtisch
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6020 Innsbruck
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am Mittwoch, 11. Mai 2016
 
ab 18:30 Uhr


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