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Freidenker-Blog 2014 1

Islamischer Faschismus? - Zu der These von Hamed Abdel-Samad

 

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gam-online.de, veröffentlicht am 04.03.2015 von Hartmut Krauss

Ist der Islam faschistisch? Oder ist er aus sich selbst heraus ohne europäische Begriffsanleihe genügend negativ bestimmt?(1)
Ich möchte zunächst mit einer Gegenfrage antworten: Ist nicht der Faschismus, genauer der deutsche Nationalsozialismus, eine ideologisch-politische Strömung, die Grundinhalte, Strukturen und Muster vormodern-religiöser, autoritär-absolutistischer Herrschaftsideologien, darunter die islamische Weltanschauung, adaptiert und verarbeitet? D. h.: Steht der deutsche Faschismus nicht in einem vermittelten politisch-ideologischen Erbschaftsverhältnis auch zum morgenländischen Islam? Findet der deutsche Faschismus im Islam nicht ein historisches Vorbild für militante Eroberung, Versklavung von Kriegsgefangenen, Vernichtung von als minderwertig angesehenen Bevölkerungsgruppen und ideologische Gleichschaltungsprozeduren?

Zu Recht gilt die fabrikmäßige Vernichtung der Juden als beispielloses verabscheuungswürdiges Verbrechen des 12 Jahre währenden NS-Regimes. Betrachten wir aber die Gewaltpraxis im Namen des Islams, dann finden wir auch hier zahlreiche historisch- und aktualempirische Fakten, die ein enormes legitimationsideologisch vermitteltes Aggressionspotenzial offenbaren.

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England: Kindesmissbrauch mit "industriellen Dimensionen"


PRESS REVIEW: welt.de [05.03.2015 - recorded 05.03.2015 by init]
Hunderte Missbrauchsfälle kommen zurzeit in Großbritannien ans Licht. Premier David Cameron spricht von einer "nationalen Bedrohung". Die Opfer der Kinderschänder wurden dabei lange ignoriert. Warum? [...]
Die Autoren der neuerlichen Untersuchung gehen aber nicht davon aus, dass wie in Rotherham politische Korrektheit der Grund dafür war, dass die Verbrechen so lange unentdeckt blieben. Während in Nordengland die Verantwortlichen wegschauten, weil sie befürchteten, die Enttarnung der pakistanischen Hintergründe könnte man der Stadtverwaltung als "Rassismus" und "Islamophobie" auslegen, handelte man in Oxfordshire aus schierer Bequemlichkeit und "teilnahmsloser Ignoranz", wie es ein Leitartikel der "Times" nennt: aus einer Kultur eingefleischten Leugnens. [...]


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Mina Ahadi über den Islam

 

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© Freidenkerbund (2014)
 

atheisten-info.at, veröffentlicht am 04.03.2015

Die Rede wurde am 20.02.2015 in Frankfurt am Main gehalten: Am 27. Oktober 2012 war ich drei Tage lang in Den Haag. Dort in den Niederlanden fand ein Tribunal gegen die Brutalität der islamischen Regierung des Iran statt.
Das Iran-Tribunal war eine internationale symbolische Gerichtsverhandlung, die von einigen Überlebenden der iranischen Gefängnisse und auch von Angehörigen der Hingerichteten aufgestellt wurde. Im Den Haager Friedenspalast (dem Gebäude des Internationalen Gerichtshofs und der Haager Akademie für Völkerrecht) arbeiteten wir für drei Tage als richtiges Gericht mit namhaften Richtern und Anwälten und haben dort gegen das Islamische Regime Anklage erhoben.
Insbesondere ging es um die Massenhinrichtungen in den Achtziger Jahren, bei denen viele Tausend Menschen umgebracht wurden. Ich war dort gemeinsam mit Frau Maleke Mostafa Soltani, deren Bruder 1979 in meiner Wohnung mit meinem Mann und noch fünf weiteren Personen festgenommen worden war. Alle fünf wurden Anfang 1980 hingerichtet. Maleke hat in Den Haag nicht nur über einen Bruder, sondern über sechs Brüder gesprochen, die das islamische Regime ebenfalls alle hingerichtet hat. Sie war eine der Anklägerinnen und hat auch über meinen Mann gesprochen.

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Religion tötet keine Menschen, Menschen mit Religion töten Menschen


PRESS REVIEW: news.ch [05.02.2015 - recorded 03.03.2015 by init]
(Valentin Abgottspon) Anlässlich von Terrorakten und Gräueltaten vernehmen wir immer wieder mal ein «Das hat mit (wahrer) Religion nichts zu tun!» oder «Das sind keine Muslime, das hat mit dem Islam nichts zu tun!» Eine Aussage, die mich befremdet.
Gar nichts habe es mit Religion, Allah oder anderen Göttern zu tun, wenn Menschen während sie Schwule von Hochhäusern stürzen, Piloten bei lebendigem Leibe anzünden, Homosexuellen sagen, dass sie in der Hölle schmoren werden, anderen Köpfe abhacken und so weiter und dabei laut schreien: «Allah/Gott/Jahwe ist gross!» «Im Namen der Religion!» «Für Gott!». Mich befremdet es, dass ausgerechnet solche Handlungen angeblich nichts mit Religion zu tun haben sollen. Weshalb sollen wir jenen Menschen partout nicht glauben, dass ihr Handeln etwas mit Religion zu tun hat, wenn sie sich bei ihrem Handeln doch explizit auf göttliche Anleitung berufen? [...]


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Facebook Shitstorm gegen Frau Dr. Lala Akgün


PRESS REVIEW: richarddawkins.net [03.03.2015 - recorded 03.03.2015 by init]
Frau Dr. Akgün schrieb auf ihrer Facebook - Seite ihre Einschätzung über den Mord an der Studentin Özgecan Aslan: „In der Südtürkei ist eine 20-jährige Psychologiestudentin, Özgecan Aslan, vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht worden. Sie war in einen Sammelbus eingestiegen, um abends nach Hause zu fahren. Über die Abscheulichkeit der Tat brauchen wir kein Wort zu verlieren. Aber sehr wohl über die politischen Umstände, die diesen sexuellen Mord begleiten. Kein Wort des Mitgefühls und des Beileids von Erdogan, der nach dem Tod des greisen saudi-arabischen Königs Staatstrauer ausrief. Aus seinem Dunstkreis kommen merkwürdige Botschaften; die Aufforderung, die Menschen sollten sich nicht so anstellen, woanders würde auch vergewaltigt werden, oder die Aussage, wer im Minirock und ohne Kopftuch herumliefe, sollte sich nicht wundern, wenn Perverse duch das kranke laizistische System gestärkt, vergewaltigen und morden würden. Dann schon wieder die Andeutungen, Özgecan sei ja Alevitin gewesen."
Die türkische Community machte sofort unmissverständlich klar was sie davon hielt. [...]


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Muslimische Kritik an Philoislamisten


PRESS REVIEW: atheisten-info.at [03.03.2015 - recorded 03.03.2015 by init]

Ein sehr gelungener Beitrag auf einer Islam-Site, allerdings schon am 15. Oktober 2012 auf http://www.al-adala.de/ von einem namentlich nicht angeführten Gastautor veröffentlicht, aber erst jetzt entdeckt. Die Site wird von einem deutschen Konvertiten gemacht, der sich selber einen "orthodoxen Muslim" nennt. Der Text wird all den gefährlichen Linken, die sich unerwünschter Weise philoislamischen betätigen ans Herz gelegt:
Lest das, denkt darüber nach und beherzigt den Inhalt.

Denn es sind die rechten Konservativen, die den orthodoxen Muslimen noch am Nähesten stehen. Was man z.B. auch daraus erkennt, dass nach dem Anschlag auf CHARLIE HEBDO auch aus christlichen Kreisen CHARLIE HEBDO wegen seiner säkularen und religionskritischen Inhalte kritisiert und danach gerufen wurde, antireligiöse Karikaturen und Texte zu verbieten. Und umgekehrt: bei etlichen Urteilen in Österreich, wo es Strafen wegen der Herabwürdigung1 islamischer oder buddhistischer Lehren gab, riefenbrave Christen danach, dass auch bei Herabwürdigung der Christenlehre Strafen verhängt werden müssten. Und in Linz demonstrierte2 die "Katholische Aktion" gemeinsam mit der Muslimen dagegen, dass nach den CHARLIE-Morden Muslime diskriminiert werden.
Also los, macht Euch damit vertraut, warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte! [...]

ZDF-Fernsehbeirat: Konfessionsfreie sind auch Beitragszahler


PRESS REVIEW: hpd.de [03.03.2015 - recorded 03.03.2015 by init]
Der Humanistische Verband Deutschlands fordert, dass der ZDF-Staatsvertrag eine Parität zwischen nichtreligiösen und religiösen Weltanschauungen in Deutschland festschreiben muss. Auch der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) sowie der Verein "Ständige Publikumskonferenz" kritisieren, dass Teile der Gesellschaft weiterhin aus dem ZDF-Fernsehbeirat ausgeschlossen sind.
Der Novellierungsentwurf für den neuen ZDF-Staatsvertrag darf in seiner derzeitigen Fassung nicht durch die Länder verabschiedet werden. Darauf hat der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, am Montag die Vertreter der Fraktionen in den 16 Landesparlamenten hingewiesen. Den Anlass bilden aktuelle Stellungnahmen des Vereins Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien sowie des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD) in der vergangenen Woche zum Novellierungsentwurf. "Der jetzige Entwurf entspricht nicht den Vorgaben, welche die Richter im Urteil zur Verfassungswidrigkeit des aktuellen ZDF-Staatsvertrages vom 25. März 2014 formuliert haben" [...]


Link zum Originalartikel: ...

Ein ehrliches Islam-Interview


PRESS REVIEW: atheisten-info.at [02.03.2015 - recorded 03.03.2015 by init]

Mullah Krekar gab in Norwegen ein kühles und ehrliches Interview über den Islam und den Westen - Einige Zitate:"Wer einen Koran verbrennt, muss sterben, die Gemeinschaft der Gläubigen ist für den Vollzug dieser Strafe verantwortlich." Zu Charlie Hebdo: "Natürlich bin ich darüber glücklich was in Frankreich geschah." "Wer den Islam nicht respektiert, hat kein Recht zu leben." "Der Islam ist eine politische Bewegung, der Koran hat 500 Verse, über Politik und das Regieren, über die Scharia-Gesetze und das Rechtssystem." "Religion und Politik gehen Hand in Hand"
Najmuddin Faraj Ahmad, bekannt als "Mullah Krekar", wurde wegen dieses Interviews mit der norwegischen TV-Station NRK am 26.2.2015 festgenommen. Er hatte schon früher öfters Kontakt mit der Justiz, 2012 war er wegen Ähnlichem zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. [...]


Link zum Originalartikel: ... (Mit Video)

Wo der innere Frieden auf der Kippa steht

 

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Übernommen von
wissenbloggt.de
   

wissenbloggt.de, Publiziert am von Wilfried Müller
In bestimmten Vierteln deutscher Städte sollten Juden auf das Tragen der Kippa verzichten, wurde quer durch den Zeitungswald zitiert. Nun ist der Zentralrat der Juden keine objektive Informationsquelle, aber dass man ihm den Spruch abgenommen hat, besagt schon einiges. Wer die altmodische Kippa nicht mag, für den gibt es T-Shirts, mit denen er sich solidarisieren kann (Bild: jesuisjuif.com, deusch: Ich bin Jude).

Basierend auf dem FAZ-Artikel Zentralrat der Juden warnt – Keine Kippa in Problemvierteln, brachte atheisten-info.at einen bitterbösen Kommentar. Man merkt ihm die antifaschistische Tradition des Autors Erwin Peterseil an. Mit dessen Erlaubnis wurde der letzte Absatz weggekürzt:

Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun - Aus der "Frankfurter Allgemeinen" vom 26.2.2015: "Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hält es für gefährlich, in überwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln einiger Städte die Kippa zu tragen. Juden sollten sich zwar nicht aus Angst verstecken, und die meisten jüdischen Einrichtungen seien gut gesichert, sagte Schuster am Donnerstag im Inforadio des rbb. Die Frage sei aber, 'ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben – oder ob man da besser eine andere Kopfbedeckung trägt'. Es sei eine Entwicklung, die er so vor fünf Jahren nicht erwartet habe, und die schon auch ein wenig erschreckend sei, meinte Schuster. (..)"

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Ehefrau von inhaftiertem Blogger Badawi: "Bitte lasst die Saudis meinen Mann nicht töten"


PRESS REVIEW: stern.de [01.03.2015 -recorded 01.03.2015 by init]

Dem zu tausend Peitschenhieben verurteilten saudiarabischen Bloggers Raef Badawi droht offenbar die Todesstrafe. Richter am Strafgericht des streng muslimischen Landes wollten den 31-Jährigen wegen Abfallens vom muslimischen Glauben anklagen, berichtet der "Independent" unter Berufung auf Badawis Ehefrau Ensaf Haidar.
Im Kontakt mit stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen bestätigt Haidar die drohende Todesstrafe: "Ja, es ist wahr, mehr Informationen haben wir aber nicht." Badawis Ehefrau war mit ihren drei Kindern 2012 nach Kanada geflohen. Von dort aus kämpft sie für die Freilassung ihres Mannes. In einer Nachricht an Jessen zeigt sie sich sehr besorgt über die Zuspitzung der Lage und fleht die Welt um Hilfe an: "Bitte lasst die Saudis meinen Mann Raif Badawi nicht töten. Bitte helft ihm" [...]


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Esoteriker und Impfgegner: Immun gegen die Wissenschaft


PRESS REVIEW: cicero.de [28.02.2015 - recorded 01.03.2015 by init]
Die Lehrerin schwingt das Pendel, der Manager rennt zum Guru, der IT-Fachmann liest Bücher über morphologische Felder. Das alles spielt sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts ab, über 250 Jahre nach Beginn der Aufklärung. Und es betrifft zumeist Angehörige bildungsnaher Gesellschaftsgruppen [...]

Und so ist es kein Wunder, dass unter dem Fähnchen der Aufklärung allerlei Irrsinn segelt: Da gibt es etwa die allseits beliebten Verschwörungstheoretiker, die hinter allem, was ihnen erklärungswürdig erscheint, eine allgewaltige Macht vermuten: den Mossad, die CIA, die Banken, die Rüstungslobby, die Pharmaindustrie – am besten alle zusammen.
Noch verbreiteter als der Glaube an die dunklen Machenschaften obskurer Mächte sind jedoch pseudowissenschaftliche Überzeugungen. Da ist man sich sicher, dass Außerirdische Einfluss auf unserem Planeten nehmen, dass Nahtoderlebnisse ein Leben nach dem Tod beweisen, da glaubt man an Telepathie und Präkognition. Naturheilkunde, Homöopathie und alternative Medizin erfreuen sich größter Beliebtheit. Man schwört auf die Heilkraft von Magnetbändchen und Heilsteinen, fürchtet sich vor Elektrosmog und Erdstrahlen, und angeblich seriöse Konzerne richten Feng-Shui-Büros ein, um die Energien im Raum besser zu lenken. [...]


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Russland: “Liebesspiele im Venusberg”(Tannhäuser) sind Blasphemie


PRESS REVIEW: brightsblog.wordpress.com [28.02.2015 - recorded 01.03.2015 by init]

Weil seine Inszenierung der Wagner-Oper «Tannhäuser» religiöse Gefühle verletzt haben soll, ermittelt die Staatsanwaltschaft im russischen Nowosibirsk gegen Regisseur Timofej Kuljanin. Das teilte ein Justizsprecher am Dienstag nach Angaben örtlicher Medien mit. Die Staatsanwaltschaft reagiere damit auf den Vorwurf des orthodoxen Metropoliten von Nowosibirsk, Tichon, die Inszenierung der Oper demütige gläubige Menschen, beleidige die orthodoxe Kirche und schüre «religiöse Feindschaft».
Tichon hatte unter anderem die Liebesspiele im Venusberg kritisiert. Die Ermittler wollen den Berichten zufolge eine vom staatlichen Opern- und Ballett-Theater Nowosibirsk zur Verfügung gestellte Videoaufzeichnung der «Tannhäuser»-Inszenierung prüfen. [...]


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Lütz: Wissenschaft, Abschaffung von Sklaverei & Menschenrechte dank Christentum


PRESS REVIEW: blasphemieblog2.wordpress.com [27.02.2015 - recorded 01.03.2015 by init]

Zum Vortrag von auf dem Manfred Lütz auf dem ‘Kongress christlicher Führungskräfte’ hatten wir bereits einen Artikel in dem seine Ideen erläutert werden, wie man am besten Atheisten mit verständlichen Aussagen missioniert. Der beste Teil der Rede war im Artikel des Pro-Medienmagazins aber nicht enthalten, und zwar der in dem Lütz die Errungenschaften des Christentums anpreist: "Die Wissenschaft sei ebenso eine Errungenschaft des Christentums wie die Abschaffung der Sklaverei. Die modernen Menschenrechte seien ohne christlich-jüdische Tradition undenkbar. Das Christentum habe auch das Mitleid mit den Schwachen erfunden." [...]


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Norwegen: Katholische Kirche fälscht Mitgliederstatistik um Millionen zu kassieren


PRESS REVIEW: blasphemieblog2.wordpress.com [27.02.2015 - recorded 01.03.2015 by init]

Wegen Betrugsverdachts hat die norwegische Polizei am Donnerstag den Sitz der katholischen Kirche in Oslo durchsucht. Die Diözese von Oslo, die alle Kirchendaten verwaltet, soll über mehrere Jahre hinweg die Zahl der Kirchenmitglieder künstlich aufgebauscht und auf diese Weise unrechtmäßig Millionenzuschüsse des Staates eingestrichen haben.
Zwischen 2010 und 2014 habe die Kirche 65.000 neue Mitglieder gemeldet und umgerechnet 5,84 Millionen Euro an zusätzlichen Zuschüssen erhalten, sagte die Rechtsvertreterin der Polizei, Kristin Rusdal, der Nachrichtenagentur AFP. Bei den vorgeblichen neuen Mitgliedern handelt es sich laut Rusdal aber vorwiegend um Einwanderer, deren Namen aus den Telefonbüchern entnommen wurden. [...]


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Die wahre Gefahr für Europa


PRESS REVIEW: gatestoneinstitute.org [19.02.2015 - recorded 01.03.2015 by init]
(von Bassam Tawil - Englischer Originaltext: The Real Threat to Europe Übersetzung: Stefan Frank)
Kommentatoren in Europa, die ihre Meinung über die Terrorangriffe auf Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt in Paris äußerten, diskutierten voller Ehrfurcht die Motivation der Terroristen, zeigten jedoch ein bestürzend geringes Verständnis von der Bedeutung des Dschihad. Europa, hedonistisch und verlogen wie es ist, ist offenbar gewillt, mit jeglichem gewalttätigen Diktator eine Absprache zu treffen, auch mit jenem, von dem das größte Gewaltpotential ausgeht: ein Iran an der Schwelle zur Atommacht.
Um das Schicksal zu verstehen, das Europa erwartet, ist es notwendig, ernsthaft zuzuhören, welche Absichten in den höchsten Kreisen des Islam geäußert werden – auf Arabisch. Diese Botschaften sind ziemlich anders als die im westlichen Fernsehen. Was sie untereinander sagen, ist, dass es die Mission des Islam sei, die ganze Welt zu führen und alle anderen Religionen auszurotten, da sie durch den Koran irrelevant geworden seien. [...]


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