2010
IGGiÖ-Minderheitswahlen für 1 % der Muslime
Die "Initiative Liberaler Muslime Österreich" (ILMÖ) lehnt die „Schein“ Minderheitswahlen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) als Alibi-Handlung ab, da diese nicht repräsentativ für die Mehrheit der rund 600.000 Muslime in Österreich sind und nur für etwa 1 % der Muslime durchgeführt werden und daher nicht demokratisch im Sinne der Muslime und von Österreich sind.
Die "Initiative Liberaler Muslime Österreich" (ILMÖ) lehnt den Missbrauch des Islam und der Muslime für politische Zwecke ab. Jedwede aktive Beteiligung eines österreichischen Politikers ist rechts- und verfassungswidrig und hat im Islam und bei den Muslimen nichts zu suchen. Aus diesem Grunde sind wir auch gegen Omar Al-Rawi als Integrationsbeauftragten der IGGiÖ der die Moscheen für Parteipolitische Zwecke missbraucht. Al-Rawi wäre gut beraten, wenn er entweder als politischer Funktionär oder als Muslim Führer agiert.
Tatsache ist, dass die Genehmigung des österreichischen Staates für die IGGiÖ nur für religiöse Angelegenheiten erteilt und beschränkt ist und kein politischer Auftrag. Die ILMÖ tritt ein für die Trennung von Staat und Religion.
Quelle: http://webs.4steps2web.net/ilmoe/main20.htm
ILMÖ lehnt angekündigte Schein-Wahlen der IGGiÖ ab
IGGiÖ ist die einzige Religionsgemeinschaft in Österreich ohne Mitgliederlisten
IGGiÖ weist keine Organe für die Wahldurchführung auf
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) lehnt die angekündigten Schein-Wahlen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ab. Diese Wahlen sind nur eine Alibi-Handlung eines kleinen Kreises und nicht repräsentativ für die über 600.000 Muslime in Österreich.
Die angekündigten Wahlen sind nicht demokratisch, weil sie nur einem kleinen Kreis von Funktionären und Vereinen zugänglich sind. Mit einer religiösen Vertretung aller Muslime in Österreich sind solche Wahlen unvereinbar und behindern die freie Religionsausübung.
Die IGGiÖ weist keine rechtmäßigen Organe auf, die eine solche Wahl durchführen könnten.
Monatelang ziehen sich die Planungen für die schon seit drei Jahren überfälligen IGGiÖ-Wahlen dahin. Begründung: Man müsse erst eine Liste der wahlberechtigten Muslime erstellen. Was damit erstmals öffentlich deutlich wird: Die IGGiÖ hatte bisher kein Mitgliederverzeichnis, obwohl sie laut ihrer alten wie neuen Verfassung verpflichtet ist, ein solches zu führen.
Weiterlesen auf: http://webs.4steps2web.net/ilmoe/main21.htm
