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Verabschiedung


Begräbnisse sind oft für alle Verwandte und Freunde des Verstorbenen eine sehr trauriger, aber auch besonderer Tag.


Es ist daher verständlich, dass die Menschen diesen Tag besonders würdevoll und festlich gestalten wollen. Mehr und mehr wird aber klar, dass Priester bei dieser Aufgabe wenig bis nichts beitragen können, ja oft im Gegenteil, mit ihrer Weltabgewandtheit und weltanschaulichen Verklemmtheit oft einen Hemmschuh für den ungestörten und unverkrampften Ablauf der Feier darstellen.


Viele Menschen haben erkannt, dass es der Kirche im Laufe der Jahrhunderte gelungen  ist, sich in alle Bereiche der Menschen - von der Wiege bis zur Bahre - einzumischen, um deren Leben zu bestimmen oder wenigstens zu beeinflussen und sich die Legitimation eines Kirchenbeitrages auf diese Weise zu holen. Mehr und mehr wird diese Aufdringlichkeit als widerwärtig empfunden und die Menschen wollen nur jene Dienstleistungen, die sie auch konsumieren, bezahlen und sie ohne Angstmacherei geniessen.


Bei der Frage der Verabschiedung wird mehr und mehr klar, besonders im Hinblick auf andere Gegenden und Kulturen dieser Welt, dass es viele Möglichkeiten gibt, diesen Tag und diese Feier zu gestalten. Mitunter sind die Vorstellungen der Menschen vor dem Tod sehr unterschiedlich und individuell, je nach ihrer "Welt-Anschauung". Zu dieser Vielfalt beizutragen, ist unser Anliegen.


Wir können in fachlich professioneller und weltanschaulich korrekter Weise bei  Nicht-Religiösen Menschen  eine entsprechende Feier vermitteln, beziehungsweise zu einer von anderen organisierten Feier einen entsprechenden rhetorischen und weltanschaulichen Beitrag liefern.

 

Derzeit vermitteln wir Profis, die nach unseren Vorstellungen und Vorgaben ein säkuläres Fest ausrichten können, bis wir selbst die legalen und organisatorischen Voraussetzungen getroffen haben.

Bei uns kommen keine abgehalfterten Priester mit ihrer insgeheim weiterbestehenden religiösen einstellung zu Zug, sondern humanistisch gebildete, säkulär gefestigte Spezialisten zum Einsatz, die ihrer Feier einen unverkrampften Touch geben. 


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"IM NAMEN DER TOLERANZ SOLLTEN WIR DAS RECHT BEANSPRUCHEN,DIE INTOLERANZ NICHT ZU TOLERIEREN."
(Sir Karl Popper)
 

„RELIGION IST EINE BELEIDIGUNG DER MENSCHENWÜRDE. MIT ODER OHNE SIE WÜRDEN GUTE MENSCHEN GUTES TUN UND BÖSE MENSCHEN BÖSES. ABER DAMIT GUTE MENSCHEN BÖSES TUN, BEDARF ES DER RELIGION.“
Steven Weinberg (1999)

 
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